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Der ausgebildete Kranke

Komödie frei nach Moliere von Werner Rohrhofer

15 Rollen (6w/9m) davon 3 Minirollen - Alternativbesetzungen 7w/8m, 8w/7w, 9w/6m
1 Bühnenbild (Zimmer in einer Rehaklinik)
Spieldauer ca. 110 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeHerr Anton ist ein klassischer, aber insofern "moderner" Hypochonder, als er alle seine vermeintlichen Krankheiten und auch deren Therapien aus dem Internet bezieht. Dank "Dr. Google" ist Herr Anton ein medizinisch "ausgebildeter" Kranker, der das Kranksein sogar als kreative Tätigkeit betrachtet. Als "Krankenkünstler" tyrannisiert er sein Umfeld und zelebriert seine jeweiligen Leiden. Seine zweite Frau Gunda zeigt nach außen hin großes Verständnis für Antons Krankheiten, tatsächlich aber geht es ihr nur darum, sein Vermögen zu erben. Als Herr Anton von seiner Tochter verlangt, dass sie einen jungen, reichlich naiven Arzt heiratet, damit er immer einen Mediziner in der Nähe hat, eskaliert die Situation. Schließlich wird Herr Anton dazu überredet sein tatsächliches Ableben vorzutäuschen, um Gunda und ihre wahren Absichten zu überführen. Tatsächlich erweist sich Gunda nicht gerade als trauernde Witwe, sondern ist froh, Anton endlich los zu sein. Nun muss Herr Anton der Realität ins Auge blicken und erkennt vor allem, dass Gunda es war, die ihn ständig in seiner Hypochondrie bestärkt hat und eigentlich der Auslöser für sein vermeintliches Krankendasein war.
Abgesehen von den Verwicklungen und Turbulenzen in der Familie des Herrn Anton persifliert das Stück vor allem die heute weit verbreitete Praxis der Menschen, im Internet Krankheiten zu googlen und dann mit einer fertigen digitalen Selbstdiagnose zum Arzt zu gehen, damit dieser nur mehr das Medikament aus dem Netz verschreiben soll. Der von Dr. Google "ausgebildete Kranke" als Symbol für die heutige KI-Gläubigkeit.
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Der ausgebildete Kranke

Komödie frei nach Moliere von Werner Rohrhofer

15 Rollen (6w/9m) davon 3 Minirollen - Alternativbesetzungen 7w/8m, 8w/7w, 9w/6m
1 Bühnenbild (Zimmer in einer Rehaklinik)
Spieldauer ca. 110 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeHerr Anton ist ein klassischer, aber insofern "moderner" Hypochonder, als er alle seine vermeintlichen Krankheiten und auch deren Therapien aus dem Internet bezieht. Dank "Dr. Google" ist Herr Anton ein medizinisch "ausgebildeter" Kranker, der das Kranksein sogar als kreative Tätigkeit betrachtet. Als "Krankenkünstler" tyrannisiert er sein Umfeld und zelebriert seine jeweiligen Leiden. Seine zweite Frau Gunda zeigt nach außen hin großes Verständnis für Antons Krankheiten, tatsächlich aber geht es ihr nur darum, sein Vermögen zu erben. Als Herr Anton von seiner Tochter verlangt, dass sie einen jungen, reichlich naiven Arzt heiratet, damit er immer einen Mediziner in der Nähe hat, eskaliert die Situation. Schließlich wird Herr Anton dazu überredet sein tatsächliches Ableben vorzutäuschen, um Gunda und ihre wahren Absichten zu überführen. Tatsächlich erweist sich Gunda nicht gerade als trauernde Witwe, sondern ist froh, Anton endlich los zu sein. Nun muss Herr Anton der Realität ins Auge blicken und erkennt vor allem, dass Gunda es war, die ihn ständig in seiner Hypochondrie bestärkt hat und eigentlich der Auslöser für sein vermeintliches Krankendasein war.
Abgesehen von den Verwicklungen und Turbulenzen in der Familie des Herrn Anton persifliert das Stück vor allem die heute weit verbreitete Praxis der Menschen, im Internet Krankheiten zu googlen und dann mit einer fertigen digitalen Selbstdiagnose zum Arzt zu gehen, damit dieser nur mehr das Medikament aus dem Netz verschreiben soll. Der von Dr. Google "ausgebildete Kranke" als Symbol für die heutige KI-Gläubigkeit.
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